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CD-Reviews :: Index: 'A' :: ARTHEMESIA

ARTHEMESIA

A.O.A. ( min.)

SPIKEFARM / SOULFOOD
Nicht weniger als acht Jahre sind seit der Veröffentlichung des Vorgängeralbums “Devs Iratvs” vergangen, so dass man zweifelsohne von einem Neuanfang für die finnischen Okkultisten sprechen muss. Sechs abgrundtief finstere Tracks finden sich auf „a.O.a.“ wieder, die stilistisch irgendwo zwischen atmosphärischen Passagen ähnlich denen der alten Katatonia und gezügelter schwarzmetallischer Raserei ihren Ausdruck finden. Dass die Herren Alpha Valtias, Mikael Omega Sanctum und Omega Meggadeath spieltechnisch einiges auf dem Kasten haben, machen sie gleich von der ersten Minute an deutlich. Ständige Dynamikwechsel, die mit atmosphärischen Wechseln einhergehen, lange Instrumentalpassagen, Saxophon-Klänge und sakrale Chöre prägen „a.O.a.“, wobei der rote Faden trotz der Überlänge der Songs nicht verloren geht, zeugen von spielerischer und songschreiberischer Klasse, die darüber hinaus mit einem interessanten Konzept über die Naturgesetze und der zunehmenden Zerstörung unseres Lebensraumes einhergeht. Letzten Endes bedarf es einer Reihe von Hördurchgängen, um die gesamte Komplexität dieses Werkes zu begreifen, doch hat man sich diese Zeit genommen, wird man „a.O.a.“ dauerhaft zu schätzen wissen.
8/10 - MK


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