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CD-Reviews :: Index: 'D' :: DAVE EVANS

DAVE EVANS

JUDGEMENT DAY (38:29 min.)

STF / M-SYSTEM
War da mal ein Sänger bei AC/DC vor Bon Scott? Jawoll! Dave Evans, Sänger der Hit-Single "Can I Sit Next To You Girl?". Aber das ist gefühlte hundert Jahre her und interessiert eigentlich nicht wirklich mehr. Brian Johnson hat es schon schwer genug in einem Atemzug mit den Australiern genannt zu werden. So zumindest der O-Ton der Puritaner. Nach jahrelangem Tingeln gründete Dave "The Badasses" seine Backing-Band und brachte 2006 mit "Sinner" sein erstes Solo-Werk auf die Beine. Das kam gut an und mir gefiel es ebenfalls. Die aktuelle Scheibe "Judgement Day" sollte man in zwei zu kritisierenden Punkten aufteilen. Bitter stoßen mir die Texte auf. Ich weiß nicht, ob es notwendig ist das ein älterer Jahrgang wie Dave immer noch über das Thema singen muß, dass er sich von niemandem etwas sagen läßt. Wäre ja auch bitter in seinem Alter, oder total gelogen. Ich finde, auf "Judgement Day" gibt es einfach zu viele Texte die zu oft Teil einer Metal-CD waren und einfach der jüngeren Generation besser zu Gesicht stehen. Und dann wäre da noch die Musik, die heuer etwas fader zu Potte kommt. Da war das Debütwerk wesentlich melodischer und mit mehr Pep bestückt. Klar, es gibt Old-School Rock mit AC/DC-Flair, Blues und Biker-Rock sowie den guten, alten Hard-Rock im Uptempo-Bereich. Zur ersten Abteilung gehören gleich die ersten drei Songs, "We Don`t Dance To Your Song", "Little Headbanger" und "Another Boy On The Street". In Sachen öde, öder am ödigsten, gelten "Shoot On Sight" und das belanglose "Helluva Night" als Vorreiter. Der Rest ist ein Gemischtwaren-Laden mit Tracks mal hop, mal ganz ok. Aber wirklich berührt hat mich gar nichts. AC/DC-Fans brauchen auch nicht reinhören. AC/DC hat genug Rohrkrepierer, besonders auf dem neuen Album. Guter alter Rock `n` Roll aber mehr nicht.
5/10 - SBk


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