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CD-Reviews :: Index: 'B' :: BISS

BISS

SAME (44:58 min.)

BARFLY / POINT
Ob das auffällige Cover von Biss` Debüt gut oder schlecht ist, mag entscheiden wer will. Auf jeden Fall sticht es voll ins Auge und aufgrund dessen, hat es ein wichtiges Ziel erreicht. Und die Mucke? Ex-Victory Shouter Fernando Garcia legt mit dem ehemaligen Mad Max Gitarristen Doc Heyne ein pfundiges Stück powervollen Hard Rock hin. Denn obwohl Schmuseschnute Michael Voss an den Reglern saß, gibt es nicht so sehr viel zum kuscheln. Seinen Einfluss hat er mehr beim Gesang zur Geltung gebracht, da die Chöre garantiert auf seinem Mist gewachsen sind. Und das gibt `ne schöne Mischung aus aggressivem Schwanzrock, mit etlichen Melodiebögen. Die Klasse von Victory oder ähnlich anspruchsvollen Bands der gleichen Musikrichtung, wird aber eher nicht erreicht, denn dafür sind die Songideen nicht gut genug. Aber als Wiedereinstieg in die Szene, mit der Hoffnung auf eine dicke Steigerung beim Nachfolgealbum, ist der Anfang schon ganz brauchbar. Die Ballade „Agony“ und die verheerende Coverversion von „Rock Me Amadeus“ (Falco), ziehen den Gesamteindruck tierisch in den Keller. Zur Produktion muss ich gestehen, dass ich von Michael Voss Besseres gewohnt bin, zumal die Vocals nicht genug im Vordergrund stehen.
6/10 - SBk


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