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CD-Reviews :: Index: 'B' :: BLAZE

BLAZE

TENTH DIMENSION (52:59 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Blaze Bayley, die Zweite und alles wird gut. Das Blaze Iron Maiden verlassen musste, ist das Beste was dem Musikfan passieren konnte. Denn jetzt haben die Jungfrauen ihren authentischen Sänger wieder und Blaze macht seinem Namen, als Shouter mit eigene Alben alle Ehre. Schon damals bei Wolfsbane war mir seine Stimme sehr genehm. Der Engländer strafte mit seinem Debüt „Silicon Messiah“ alle Widersacher Lüge. Hier konnte er mal so richtig zeigen, was er drauf hat (zumindest denen, die ihn von Iron Maiden nicht kannten), denn seien wir mal ehrlich, bei seinen vorherigen Brötchengeber war er schon überfordert. Ein weiteres Mal liegt auf seinem neuen Werk „Tenth Dimension“, eine handvoll Perlen parat. Mit „Kill And Destroy“ und “End Dream”, knallt gleich eine doppelte Ladung Ohrwurmsex aus den Speakern. Fette Riffs, umrahmt von einer korrekten Produktion von Andy Sneap, erklingen in „The Tenth Dimension“, „Leap Of Faith“ und „Land Of The Blind“ und bringen die eingesetzte Energie voll zur Geltung. Das Blaze keine Angst vor mäßigeren Einsätzen hat und die ein-oder andere Ballade nicht scheut, zeigen „the Truth Revealed“ und „Meant To Be“. „Stealing Time“ hingegen können wir getrost als Restposten an den Pranger stellen. A Job well done, Herr Bayley.
8/10 - SBk


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