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CD-Reviews :: Index: 'L' :: LAHKÁ MÚZA

LAHKÁ MÚZA

CESTY SVETLA PLYNÚ TEMNOTOU (45:07 min.)

BLACK FLAMES / DARK VINYL
Recht archaisch, zum Teil sogar avantgardistisch, wirkt das musikalische
Fundament der Slovaken Lahká Múza, wobei sich der im Info gezogene
Vergleich zu den frühen Werken Siouxsie Sioux´s aufgrund des markanten
Gesangs von Sängerin Gudrun zwar aufdrängt, den Kern der Sache
jedoch nicht zu treffen vermag. Dafür merkt man "Cesty Svetla Plynú
Temnotou" die "industrielle" Vergangenheit Lahká Múza´s, die zuvor
bereits einige Alben veröffentliche haben, viel zu deutlich an. Mir drängt
sich da eher der Vergleich zu den Franzosen Rosa Crux auf, die wahrlich
nicht die schlechteste Referenz darstellen, und einen musikalisch
ähnlichen Ansatz verfolgen. Im Fokus der Musik stehen zum Teil harsche
Samples, die trotz aller brachialen Sounds zu einem recht harmonischen
Klangkonglomerat zusammen gefügt werden, das die Basis für die
ausdrucksstarke weibliche Gesangsstimme bildet. Lahká Múza sind
sicherlich keine einfach zu konsumierende Band, und der Reiz, der von
den zehn Kompositionen ausgeht, läßt sich schwer beschreiben und ist
eigentlich nur mit einem Wort zu umschreiben: faszinierend.

8/10 - MK


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