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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PAVIC

PAVIC

UNCONDITIONED (51:17 min.)

ANTEO / POINT
Gitarrist Marko Pavic und seine Truppe, benannt nach dem Chef persönlich, werfen nach drei Jahren Abstinenz den neuen Tonträger, den Nachfolger des Debüt-Werks auf den Markt. Und das Warten hat sich gelohnt. Pavic bilden den schwarzen Teil der Melodic-Rock-Gemeinde, irgendwo zwischen Danzig und Ratt und einem großen Teil von Mötley Crüe zu Zeiten des "Hooligan Holiday"-Albums. Den ganz großen Treffer hat die Band mit dem neunten Track "Ride `N Run" gelandet. Stellt Euch vor Ratt spielen volle Pulle den besten Song in eurem Wohnzimmer und zehn Chicks tanzen dazu! "Miracle Man" ist ein echt cooler Stampfer und somit ein gelungener Opener. Leider hat der Gesang ein paar Schwachstellen und klingt streckenweise etwas unsicher wie unschwer auf "Trapped" zu erkennen. Auch die ausgeliehenen HIM`schen Keyboard-Einsätze geben Grund für einen minimalen Punkteabzug. Die Single "Just Go On" kann mit einem vorteilhaftem Gitarren-Solo von Kee Marcello (ex-Europe) glänzen. Zuckersüßes gibt es auf "Fallin` For Love" und dann präsentiert uns die Band noch als Bonus das Video zur eben gennanten Single. Aus irgendeinem Grund lief der Player bei mir nicht aber diesen Track kann man auch mit Bildformat nicht versauen. Italien räumt das Feld von hinten auf.
7/10 - SBk


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