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CD-Reviews :: Index: 'L' :: LANTLOS

LANTLOS

SAME (39:25 min.)

DE TENEBRARUM / TWILIGHT
Deutschsprachigen Black Metal mit rauem Gesang und melodischen Einlagen offerieren uns die zwei Mannen von Lantlos mit ihrem Gastsänger Alboin auf ihrem gleichnamigen Debutalbum. Songs wie „Mittsommerregen“, „Ruinen“ und „Kalte Tage“ spiegeln die Gedanken des Songwriters ‚Herbst’ wider und passen auch zu der depressiv-düsteren Atmosphäre, die auf „Lantlos“ herrscht. Gesangstechnisch wäre ein wenig mehr Geschrei sicher besser gewesen, instrumental erfreut die Band mit gut klingendem Drumming und schönen Gitarrenwänden im Hintergrund. Lantlos sehen die Welt als einen schwarzen, modernen Alptraum, in dem Menschen nur in tödlichen Ruinen leben können, wie Phantome, die dazu verdammt sind, zu verwelken und zu sterben. Im Dschungel der aufstrebenden Underground Schwarzmetaller sind Lantlos sicher nicht die schlechteste Wahl, eine deutliche Abhebung von der Masse durch Besonderheiten oder eingängige Passagen ist aber leider weniger gegeben, sieht man hier mal vom Titel „Ruinen“ ab, dessen Anfang interessant und gut gestaltet wurde, der danach aber auch in die Mittelmäßigkeit zurückfällt.
5,5/10 - UK


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