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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PHAZM

PHAZM

CORNERSTONE OF THE MACABRE (47:11 min.)

OSMOSE / TWILIGHT
Angefangen haben die Franzosen mit Black`n`Roll, von dem man sich mittlerweile etwas entfernt hat, wenngleich die Wurzeln nie verleugnet werden. Wer wissen will welche eine Atmosphäre ihn auf dem dritten Album erwartet, der schaut sich einfach das Cover an, denn zusammen mit dem Titel „Cornerstone Of The Macabre“ fasst dies in nahezu genialer Weise die Trademarks der Band zusammen. Grundsätzlich könnte man die Ausrichtung der Franzosen heuer mit Death´n`Roll umschreiben, obwohl der Sound letztendlich aus viel mehr Komponenten besteht, wie beispielsweise das Überstück „Mucho Mojo“ bestätigt. Slide Guitar, Death Country und wüstes Geballer: sozusagen Hank Williams goes speedcrazy! Ansonsten verbinden Phazm Death Metal (natürlich!) mit Rock`n`Roll und Groove. Es gibt doomige Passagen und Schleppendes. Erotik verbindet sich mit Makabrem zu einer humoristischen Melange („Love Me Rotten (Love Me True)“), die für Live-Auftritte pure Partystimmung verheißt. Leider funktionieren aber nicht alle Tracks nach diesem Schema, denn das Metallica-Cover („Damage Inc“) oder pures Geprügel wie in „The End“ stören die aufkommende Partystimmung gewaltig. Da auch bei den besseren Stücken sich dann und wann einige Längen bemerkbar machen, bleibt Phazm eine wirklich gute Note leider verwehrt.
6,5/10 - SBr


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