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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EMIR HOT

EMIR HOT

SEVDAH METAL (48:25 min.)

LION / PHD
Warum kompliziert werden, wenn es gar nicht notwendig ist? Emir Hot ist ein bosnischer Griffbrett-Akrobat, der seit geraumer Zeit in Großbritannien beheimatet ist. Zusammen mit Drummer Mike Terrana (Axel Rudi Pell) und Shouter John West (ex-Royal Hunt) hat er ein klassisches Neo-Classical-Opus eingezockt, das erstaunliche Sequenzen aufweisen kann. Das Tempo ist schier beachtlich und wird um der Innovation gerecht zu werden in Tracks wie "Devils In Disguise", "Skies And Oceans" und dem extrem ausgefächerten Beitrag "Sevdah Metal Rhapsody" (über elf Minuten lang) mit bosnischen Ethno-Klängen aufgelockert. Das funktioniert nicht immer, da manche Einsätze etwas wie Kinderlieder wirken. Ansonsten gibt "Sevdah Metal" alle gewohnten Beilagen wie den flotten Instrumental-Track ("Hora Martisorului"), die Hymne ("Stand And Fight") und die Halbballade die in einen Stampfer übergeht ("You")her. Der im Jahr 2005 in England mit dem Titel "UK Guitar Hero" ausgezeichnete Musiker, verlangt seinen beiden Gast-Akteuren alles ab und bekommt feinste Performance für sein Geld. Zudem engagierte Emir Hot noch circa zwanzig Mitmusiker aus seiner Heimat, die in irgendeiner Form auf den Songs mitwirken. Wirklich solider Metal, aber bosnische Folklore muss ich nicht haben.
7/10 - SBk


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