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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE LAMP OF T ....

THE LAMP OF THOTH

CAULDRON OF WITCHERY (24:41 min.)

EYES LIKE SNOW / TWILIGHT
Bei The Lamp of Thoth handelt es sich noch um eine recht junge Doom-Band, die es erst seit 2006 gibt und nun mit “Cauldron Of Witchery” ihre erste Veröffentlichung auf CD herausbringen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Neuaufnahmen sondern um eine Wiederveröffentlichung einer EP, die bereits 2006 als LP erschienen ist. Zusätzlich zu den drei ursprünglichen Songs gibt es noch zwei Live Tracks als Bonus, die während eines Konzertes 2007 aufgenommen wurden. Wie man es bei einer Doom-Band erwarten kann, bietet die Band einen recht schleppenden Sound, versteht es aber durchaus auch mal das Tempo etwas anzuziehen, wie gleich beim ersten Song „The Lamp Of Thoth“, der für Doom- Verhältnisse doch recht schnell gespielt wirkt, aber durchaus die typische Doom-Atmosphäre aufweist. Der zweite Song „Sunshine“ (gibt es einen passenderen Titel für ein Doom Stück?) ist dann ein Stück, das durchaus auch von einer Band wie Candlemass oder Solitude Aeternus stammen könnte. Hier wirkt alles sehr schleppend und bedrohlich. Wirklich eine tolle Atmosphäre, welche die Band hier aufbaut. Ähnlich aufgebaut kommt auch der dritte Song „Frost & Fire“ durch die Boxen und schon nach diesen drei Songs wird klar, dass die drei Musiker Randy Reaper (Git), „The Overtly Melancholic Lord Strange“ (Bass, Voc) und Lady Pentragramm (Drums) durchaus über das nötige Talent verfügen. Sowohl was das Spieltechnische als auch das Songwriting angeht. Einzig der Gesang kommt einem teilweise recht monoton vor und ist erst einmal gewöhnungsbedürftig. Die Songs sind recht abwechslungsreich gestaltet und wissen durchaus zu gefallen. So man darf gespannt sein auf das Debütalbum, an dem die Band momentan arbeitet. Mal sehen, ob The Lamp of Thoth das durchaus gute Niveau dieser EP halten können. Doom-Fans sollten sich den Namen der Band durchaus mal merken und ein Ohr riskieren.
7/10 - TE


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