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CD-Reviews :: Index: 'K' :: KING´S X

KING´S X

XV (54:08 min.)

INSIDE OUT / SPV
Wenn ihr bereits vernommen habt, dass King’s X mit „XV“ ihr bestes Album seit langer, langer Zeit vorgelegt haben, dann glaubt diese Hypothese, denn genau so ist es! In ihrer langen Karriere haben mich die Texaner mit Highlights wie „Gretchen Goes To Nebraska“, „Faith Hope Love“ oder dem vielfach verpönten, in meinen Ohren jedoch grandiosen „Dogman“ begeistert, doch Anhänger des Power-Trios mussten auch Talsohlen wie „Manic Moonlight“ durchschreiten. Und ganz ehrlich: ein derartig überzeugendes Teilchen wie „XV“ habe ich Doug Pinnick und Co in der Tat nicht mehr zugetraut. Zurück zu den Wurzeln - ab in die Zukunft. So erinnert der Riff-lastige, mit eingängiger Hookline ins Ohr schneidende Opener „Pray“ durchaus an die „Dogman“-Phase, wohingegen die Beatles-affine Stimmführung von Melodie-Perlen wie „Blue“ oder „Julie“ an die erfolgreiche Frühzeit des Dreigestirns erinnert. Oder anders ausgedrückt: endlich legen die Mannen ihren Fokus wieder auf satte, lässig rockende Grooves, Harmonien mit Widerhaken und Langzeitwirkung sowie einprägsames Songwriting. Herausragende Anspieltipps des 14-Trackers sind „Rocket Ship“ und „Pray“.
8/10 - CL


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