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CD-Reviews :: Index: 'I' :: ICE AGES

ICE AGES

BURIED SILENCE ( min.)

NAPALM / SPV
Dass Richard Lederer sich noch einmal aufraffen konnte um nach sage und schreibe acht Jahren ein neues Ice Ages Album einzuspielen und zu veröffentlichen zählt fraglos zu den grössten Überraschungen der letzten Monate. Weniger überraschend hingegen ist die Tatsache, dass „Buried Silence“ ein absolutes Meisterwerk düsterer und elektronischer Klangerzeugung geworden ist und nahtlos da anschliesst, wo „This Killing Emptiness“ vor acht Jahren geendet hat. Die gleiche, schwere und verschachtelte Rhythmik, ähnlich der früher Diary of Dreams-Alben, und eine ungalublich düstere Grundstimmung charakterisieren die zehn Songs, die ergänzt durch den verzerrten Gesang Richards mit zum Besten gehören, was im Bereich des Dark Wave seit langem veröffentlicht wurde. Die Melodien bleiben bei aller Komplexität und ihrem hohen Verzerrungsgrad leicht im Ohr und es scheint in der Tat fast so, als ob sie aus den Tiefen der Stille an das Ohr des Hörers dringen, so intensiv, so packend, so eindringlich, aber auch so prägnant und so unvergleichlich in ihrer Melodieführung fräsen sie sich in das Unterbewusstsein des Hörers. Stücke wie „From Grey To...“ oder das nachfolgende „Icarus“ jedenfalls hinterlassen unauslöschlich ihre Spuren in der Psyche des Hörers, so dass sich die Frage nach der Bewertung des Albums eigentlich gar nicht stellt, denn alles andere als die Höchstnote wäre schlichtweg ein Witz.
10/10 - MK


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