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CD-Reviews :: Index: 'D' :: DUSTSUCKER

DUSTSUCKER

DIABOLO DOMINATION (43:31 min.)

LMP / SPV
Wer aufgrund der Covergestaltung und des Bandnamens auf eine Stoner-Rock-Combo schliesst, liegt leider daneben. Schon mit dem Opener "Lost And Forgotten" orientiert sich die Formation vehemt an Motörhead. Die Gitarren-Riffs haben halt Geschichte geschrieben. Front-Röhre Max Count Farmer und seine Jungs greifen alles auf was der gute alte Rotz `n` Roll, Hard-Rock und Biker-Sound hergibt, liessen es fett von Uwe Lulis (ex-Grave Digger) veredeln und brachten noch Freunde wie Jeff Waters (Annihilator) ins Spiel, der das Solo für den Track "Land Of The King" beisteuerte. Und die Vocals werden nicht einfach runtergeschreddert sondern passen sich für dieses Genre ungewohnt positiv in jeden Track ein. Da kommt Party-Laune auf. Mit voller Inbrunst setzen die Deutschen zwölf Mal auf gut gezockten und stets rauen Charme, der die Bude zum kochen bringt. Dass hier einige Klischees bedient werden, versteht sich von alleine. Da klingt, abgesehen von Lemmy Kilmister, mal Rose Tattoo, die Hellacopters oder gar die alten Recken Tank durch. Bei "Diabolo Domination kann wahlweise die Matte geschüttelt oder lauthals mitkrakehlt werden. Schön, dass die Band den in den 90er-Jahren fixierten Live-Esprit auf Konserve nicht verloren hat. Voll in die Fresse!
7/10 - SBk


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