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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EMINENCE

EMINENCE

THE GOD OF ALL MISTAKES (38:12 min.)

LOCOMOTIVE / ALIVE
Schon unglaublich; wie viele gute Bands sich in Brasiliens Szene tummeln. Auch abseits von Sepultura und Angra gibt es so einiges zu entdecken. Nur leider bekommt nicht jede Band die Chance ihre Alben auch in Europa zu veröffentlichen. Eine dieser Bands davon ist Eminence, die es immerhin schon seit 1995 gibt; sich zumindest schon in Brasilen einen guten Namen gemacht haben und nun mit „The God Of All Mistakes“ ihr neues Album vorlegen. Ahnlich wie ihre Landsleute Sepultura, spielt auch die Band aus Belo Horizonte eine recht gut klingende Mischung, die irgendwo zwischen Trash Metal, etwas NuMetal und Hardcore liegt. Neben Sepultura kommt einen auch eine Band wie Fear Factory und in Ansätzen auch Machine Head in den Sinn. Irgendwo in dieser Schnittmenge bewegen sich die Brasilianer und machen ihre Sache auch mehr als beachtlich. Anstatt nur einen Abklatsch der oben genannten Bands zu bieten, schafft es die Band durchaus ihre eigene Note in die Musik einzubringen. Songs wie „Written In Dust“, „Stainer“ oder auch der Titeltrack haben ordentlich Drive und kommen druckvoll aus der Anlage, was auch an der recht guten Produktion von Tue Madsen liegt, der ja auch schon Werke von Rob Halford, Mnemic und Dark Tranquility verfeinerte und es schafft die Stärken der Band in den Vordergrund zu stellen, die ganz klar bei den stark gespielten Riffs und den schnellen Doublebasepassagen liegen. Die Songs sind erstaunlich abwechslungsreich und bewegen sich zwischen sehr harten aber auch recht melodischen Passagen. Die Band versteht es auch mal geschickt das Tempo raus zunehmen wie z.B. in „Undermind“ und setzt hier und da auch mal ein Keyboard ein. Sso bleibt „The God Of All Mistakes“ bis zum Ende ein recht spannendes Album. Für alle Fans der oben genannten Bands durchaus empfehlenswert. Einzig die recht kurze Spielzeit ist ein Kritikpunkt. Es hätte durchaus noch etwas mehr sein dürfen.
8/10 - TE


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