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CD-Reviews :: Index: 'H' :: HÄMATOM

HÄMATOM

WUT (54:32 min.)

MEGAPRESS / SOULFOOD
Hämatom aus dem Süden unseres Landes haben sich angeblich die Lücke jenseits der Neuen Deutschen Härte gesucht. Hört sich erstmal gut an, stimmt aber nicht unbedingt. Die vier harten Recken die sich anonym mit den Himmelsrichtungen halten, Nord (Gesang), Ost (Gitarren), Süd (Schlagzeug) und West (Bass), bieten nämlich einen gesunden Mischmasch aus Rammstein, Megaherz, Eisbrecher und Konsorten. Natürlich will ich ihnen eine besondere Härte, die sich oft in Death-Metal oder brachialen Metalcore-Riffs äußert, nicht absprechen. Vieles wird aber mit dem Deutschen im Sprechgesang runter gebrochen. Hämatom nehmen kein Blatt vor den Mund und lassen ihrer Wut freien Lauf. Sie begeben sich allerdings auf den Spuren von Rammstein und klingen textlich ähnlich. Da hätte ich eher erwartet, dass man ein neues Fass aufmacht und weiter an die Grenzen geht. Optisch bietet uns die Truppe eine deutsche Version von Slipknot. Allen voran stehen die Anspieltipps "Los Gehts", "Leck Mich" und das orientalisch angehauchte "Fremd". In die Hose gingen das balladeske "Willkommen Im Nichts" und das tranige "Freier Fall". Gar nicht schlecht der Specht aber nach all den Jahren Neuer Deutscher Härte wäre etwas gravierend Neueres besser gewesen.
7/10 - SBk


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