Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

CD-Reviews :: Index: 'L' :: LETZTE INSTAN ....

LETZTE INSTANZ

DAS WEISSE LIED (53.39 min.)

DRAKKAR / SONY BMG
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat auch die Letzte Instanz für eine rein akustische Neuauflage ihrer Bandklassiker gesorgt. Vom spielerischen lässt sich an „Das Weisse Lied“ erwartungsemäss nicht deuteln, dafür sind die Dresdner eine viel zu routinierte und eingespielte Formation. Die Frage ist, ob die Veröffentlichung dieser CD wirklich Not tut und hier fällt das Urteil dann doch zwiespältig aus, denn neue musikalische Ansatzpunkte lassen sich kaum ausmachen, abgesehen von den jazzigen Einflüssen bei „Eros“. Positiv lässt sich hervorheben, dass es den Dresdnern gelingt, sich mit diesem Album etwas von dem Stigma einer Mittelalterformation zu lösen und sich hier als Rock-Formation zu präsentieren, wobei die Songs, die bereits in der elektrischen Version etwas schwer zugänglich scheinen, auch in der akustischen Version nichts von ihrer Sperrigkeit verloren haben, oder so wie bei „Jeden Morgen“ und „Du und Ich“ extrem kitschig daher kommen. Fans der Band werden sich „Das Weisse Lied“ ohne Frage zulegen, alle anderen sollten sich lieber erst ein Ohr gönnen. Für mich klingt dieses Album porentief rein gewaschen und fast schon steril, mit einem Wort: Cash-In für’s Weihnachtsgeschäft.
Ohne Wertung - MK


[ Zurück zum Index: 'L' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler