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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PERISHING MAN ....

PERISHING MANKIND

WONDERLAND (47:32 min.)

NOISEHEADRECORDS / REBEAT
Hin und wieder trifft man mal einen Debütanten wieder und man erhält so die Möglichkeit, die Entwicklung der Band nachzuvollziehen. So hatte ich im Jahre 2005 das Vergnügen, das Debüt „Fall Of Man“ der Österreicher zu rezensieren und musste trotz der lobenden Worte erschreckt feststellen, dass mir damals nur sechs Punkte für das Album rausgerutscht waren. Betrachten wir es dennoch mal positiv, denn unsere deutschsprachigen Nachbarn haben sich davon nicht unterkriegen lassen, denn „Wonderland“ ist ein Beleg für Weiterentwicklung und Reife. Bereits mit dem Debüt hatte ich das gute Gefühl, dass die Songs für die Bühne gemacht sind und dort ihre volle Wirkung entfalten. „Wonderland“ wird diesen Weg konsequent weitergehen, denn es wird wieder einmal Abwechslung pur geboten, es groovt wieder ordentlich im Gebälk und die Gitarrenfraktion weiß durch ihre variable Saitenarbeit erneut zu begeistern. Songs wie der Titeltrack oder ‘False God‘ wissen absolut zu überzeugen, dass sperrige ‘Haunted‘ steht für die experimentelle Seite und Holgers Gesang sorgt für den thrashigen Einschlag. Überhaupt bin ich der Meinung, dass sich Holger gesanglich weiterentwickelt hat und den Gesamteindruck noch besser abrundet, als das bereits auf dem Debüt der Fall war. Perishing Mankind sind ihren Weg auf ihrem zweiten Album konsequent weitergegangen und wissen um ihre Stärken, die auch auf „Wonderland“ deutliche Spuren hinterlassen haben. Zugleich verbindet man mit „Wonderland“ wieder einmal das Gefühl, dass man die Stücke unbedingt live hören möchte, weil sie erst dann ihre volle Kraft entfalten werden. Ich bin mir sicher, dass wir noch einiges von dieser Band hören werden, vorausgesetzt, sie bleibt von internen Querelen und Besetzungswechseln verschont und können auch zukünftig ihre Stärken in kraftvollen Songs bündeln.
7,5/10 - RB


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