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CD-Reviews :: Index: 'A' :: AJATTARA

AJATTARA

KALMANTO (36:44 min.)

SPIKEFARM / SOULFOOD
Ein Jahr nach der letzten Veröffentlichung mit dem Namen „Äpäre“ legen die Schwarzmetaller von Ajattara nun mit ihrem neuesten Output „Kalmanto“ noch eins drauf. Wie auf dem Vorgänger präsentieren uns die Finnen bösartigen Schrei-Gesang auf finnisch und ansonsten stampfende Rhythmen im Mid Tempo Bereich. Melodisch geht „Kalmanto“ ebenso ins Ohr wie schon „Äpäre“, die Riffs sind einprägsam und die gute Produktion der Scheibe trägt noch mit dazu bei, dass „Kalmanto“ sich einem unwiederbringlich ins Hirn einmeißelt. Hier wird auf eine düstere und unkonventionelle Weise abgerockt, dass es eine Freude ist und auch wenn man des Finnischen nicht mächtig ist, fühlt man sich aufgefordert mit zu gröhlen. Mit gezielt eingebrachten, abwechslungsreichen Keyboard Passagen und Effekten machen Ajattara ihre experimentelle Freude deutlich. Und während die Keyboarduntermalung in „Naimalaulu“ noch verdammt nach Gary Numan klingt, sind in Tracks wie „Suruntuoja“ absolut düstere Keys vorherrschend, die die disharmonische Stimmung hervorragend vermitteln. Wem „Äpäre“ bereits gefallen hat, kann getrost auch „Kalmanto“ erwerben!
8/10 - UK


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