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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TITAN STEELE

TITAN STEELE

THE FORCE (40:31 min.)

PURE STEEL RECORDS / TWILIGHT
Interne Streitigkeiten um die Namensrechte verzögerten dieses Release, so dass aus Ritual Steele letztendlich nun die Nachfolgeband Titan Steele entstand, die den eingeschlagenen Kurs kontinuierlich weiterverfolgt. Titan Steele spielen nach wie vor lupenreinen Metal und machen ihrem Bandnamen damit alle Ehre. Nach kurzem Intro (..höre ich da etwa die Geräusche vom Spieleklassiker Space Invaders?), geht es mit „Devil Take Me“ los. Der Song geht ordentlich nach vorne los. Sänger Sascha Maurer mit seiner markanten Stimme, die sicherlich nicht jedermanns Sache ist, verleiht dem Stück aber das gewisse etwas und lässt damit Erinnerungen an die guten alten NWOBHM- oder US-Metal Zeiten aufkommen. Das folgende „Nightgazer“ ist etwas langsamer, weist dafür aber mit galoppierendem Gitarrenriff auf. „Soulmates“ erinnert mich nicht nur anhand seiner Gesangsmelodie ein bisschen an die guten alten Stormwitch zu ihren „Walpurgis Night“ Zeiten. „The Force“ ist unterm Strich ein Album für Puristen, True-Metal-, eingefleischte NWOBHM- oder US-Metal- Fans, die auf epische, hymnenhafte und leicht kauzigen Metal stehen. Alle anderen sollten die Finger weglassen, die Enttäuschung wäre sonst doch zu groß.
6/10 - HF


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