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CD-Reviews :: Index: 'D' :: DIES ATER

DIES ATER

ODIUM’S SPRING (38:16 min.)

TWILIGHT / TWILIGHT
Schwarzmetall à la Dimmu Borgir mit elektronischen Einlagen haben sich die fünf Berliner von Dies Ater mit ihrem neuesten Output „Odium’s Spring“ auf die Fahne geschrieben. Die Band besteht bereits seit 1994 und kann schon auf drei Full Length Veröffentlichungen zurück blicken. „Odium’s Spring“ beinhaltet neun Tracks, deren Texte in deutsch und englisch gehalten sind und die stilmäßig in die Richtung „Symphonischer Bombast-Black Metal“ (aber ohne Übertreibungen) geht. Dass die Band noch nicht ganz die Klasse der Kollegen von Dimmu erreicht, ist dabei keine Schande, der eingeschlagene Weg jedoch nicht zu überhören. Die achtunddreissig Minuten Produktion wurde analog zum 2004er Album „Out Of The Dark“ im Studio von Andy Classen aufgenommen. Majestätisch harte Titel, wechseln sich mit teils balladesken, atmosphärischen Tracks ab und Vokalist Nuntius Tristis macht mit seinem dreckig klingenden, variantenreichen Gesang eine sehr gute Figur dabei. Besonders der Titeltrack, der mit düsteren Keyboardeinlagen und abwechslungsreichem Gesang, sowie knüppelnden Drums zu überzeugen weiß, sei hier als Anspieltipp empfohlen. „Odium’s Spring“ ist eine Scheibe, die zu überzeugen weiß und sicher ein Meilenstein in der Geschichte der Band. Old-School Black Metal Fans werden hier aber wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten kommen…
8/10 - UK


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