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CD-Reviews :: Index: 'W' :: WHITE WOLF

WHITE WOLF

VICTIM OF THE SPOTLIGHT (53:20 min.)

ESCAPE / POINT
Bestimmt gibt es noch eine ganze Menge Fans da draußen, die sehnlichst auf eine Rainbow-Reunion warten. Wem das Dahinsiechen zu lange dauert, der kann gelegentlich auf die Formation White Wolf zurückgreifen. Don Wolf (Vocals), Cam McLeod (Lead-Guitar), Martin Kronlund (Guitars), Imre Daun (Drums) und Rikard Quist (Bass, Keyboards) kommen aus Kanada und sorgten in den 80er Jahren mit zwei Alben, „Standing Alone“ und „Endangered Species“, für ordentlich Aufregung im Melodic-Rock-Lager. Aber wie gesagt eine ordentliche Portion Rainbow wurde auf dem Neuling „Victim Of The Spotlight“ gleich mit eingetütet. Der Titeltrack spricht auf jeden Fall Bände und dürfte Fans von Rainbow gleich in ihren Bann ziehen, selbst wenn Don kein Ronnie James Dio oder Joe Lynn Turner ist. Dennoch macht der Shouter seine Sache gut. Auch Tracks wie „The Wolf“ und „The Eyes Of The World“ bleiben dem Genre treu und erinnern streckenweise an Whitesnake oder dem härteren Gary Moore der Solo-Tage. Heuer wird zwar kein Song von Magnum gecovert, wie auf dem zweiten Album der Jungs, aber mit dem Beitrag „America (Hello Again)“ wird die Inspiration dieser alten Heroen klar. Zum Schluss hin flaut das neue Opus etwas ab, aber nach zwanzig Jahren Pause braucht es seine Zeit bis wieder alles im Lot ist. Welcome back!
7/10 - SBk


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