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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EYEFEAR

EYEFEAR

A WORLD FULL OF GREY (51:37 min.)

DOCKYARD1 / SOULFOOD
Die Australier gründeten sich bereits vor gut dreizehn Jahren, bringen mit „A World Full Of Grey“ aber erst ihr drittes Album auf den Markt. Besetzungswechsel am Keyboard und am Gesang haben in den Jahren stattgefunden, insgesamt ist das Line-up aber recht beständig, obwohl die Veröffentlichungsdichte zwischen 1996 und 2005, abgesehen von einer 3-Track-EP Namens „Dawn – A New Beginning“, bei Null lag. Diese EP sollte den musikalischen Neubeginn dokumentieren, wobei die jetzige Besetzung erst nach dem Release zusammenfand und um einen Gitarristen reduziert wurde. In dem Quintett ist seit 2000 der Ex-Pegazus-Sänger Danny Cecati aktiv, der mit seiner kraftvollen, wohlklingenden Metalstimme eine absolute Bereicherung darstellt und den Songs durchgehend seinen Stempel aufdrückt. Man sagt den Jungs aus Down Under einen gewissen Hang zur Perfektion nach, den man dem vorliegenden Ergebnis auch deutlich heraushören kann. Durch die seinerzeitige Idee, dem Sound auch Tastenklänge beizufügen, hat man nun eine runde Mischung aus progressivem, melodischen Metal geformt, der einerseits keinen Vergleich zu scheuen braucht, andererseits die nötige Härte und Eingängigkeit aufweist, so dass man sich nicht über Langeweile beklagen muss. Songs wie ’Searching For Forgiveness’ oder der Titeltrack beweisen die Klasse der Band, so dass auch ein nicht ganz so starker Song wie ’Haunted Memories’ locker aufgefangen wird. „A World Full Of Grey“ ist recht songdienlich ausgefallen und gefällt durch den knackigen Gitarrensound sowie den überwältigenden Gesang von Cecati. Für Fans des melodischen Power Metals eine gute Wahl, die mit einer Radio-Edit von ’Searching For Forgiveness’ zum Abschluss belohnt werden.
7,5/10 - RB


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